05.06.2006

Flugbeschränkungen zur Fußball-WM 2006

Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung hat alle bisher bekannten Informationen für VFR-Flüge im neuen, aktualisierten AIP SUP VFR 10 (ENR) zusammengefasst.

Für den Zeitraum der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2006 werden Flugbeschränkungsgebiete mit 30 NM Radius um die Fußballstadien eingerichtet. Des Weiteren kann es zu Einschränkungen bei der Anfliegbarkeit einzelner Flughäfen kommen.
Alle Luftfahrzeugführer werden dringend gebeten, während der Weltmeisterschaft in jedem Falle eine ausführliche Flugberatung einzuholen, da es kurzfristig zu weiteren Einschränkungen kommen kann.

In der AIP SUP VFR 10 (ENR) sind die Gebiete beschrieben, in denen VFR-Flüge im Falle der Aktivierung untersagt worden sind. Flüge der Polizeien, Einsatzflüge der Bundeswehr und Flüge im Rettungseinsatz sowie Sonderflüge des FIFA Organisationskomitees (FIFA OK) nach vorheriger Genehmigung durch die zuständige Polizeibehörde des Landes sind von den Flugbeschränkungen ausgenommen. Ausser für Flüge der Polizei, der Bundeswehr, des Rettungseinsatzes sowie Flüge der FIFA wird die DFS keine darüber hinausgehenden Ausnahmegenehmigungen und Freigaben zum Einflug in diese Gebiete erteilen.

Die AIP SUP VFR 10 (ENR) sowie Karten und Aktivierungszeiten sind von der DFS downloadbar.




26.01.2006

Ab April: Schweiz offen für ULs

Kein verfrühter Aprilscherz:
Ab 1. April dürfen ausländische Ultraleichtflugzeuge in die Schweiz einfliegen.
Erlaubt ist der Einflug von Dreiachsern, die der deutschen Bauvorschrift LTF-UL 2003 entsprechen oder eine britische UL-Zulassung haben. Die Flächenbelastung muss mindestens 20 kg/m2 betragen.

Eine Liste der einflugberechtigten ULs finden Sie auf der Internetseite der Swiss microlight Federation



06.11.2005

PHOENIX AIRCRAFT ist neuer Vertriebspartner von WOODCOMP-Propellern


Die Firma PHOENIX AIRCRAFT in München ist neuer Vertriebspartner von WOODCOMP-Propellern für Deutschland und Österreich. Die Firma WOODCOMP wurde Ende 2000 durch den Zusammenschluss der beiden größten tschechischen Propellerhersteller geboren.

WOODCOMP bietet ein großes Angebot an Holpropellern, am Boden verstellbaren Propellern, sowie mechanisch und elektrisch verstellbaren Propellern für ULs, Experimental sowie motorisierte Gleitschirme.
Die Propeller werden aus Holz, in Faserverbund-Bauweise oder gemischter Holz-Faserverbundbauweise gefertigt.
WOODCOMP-Propeller zeichnen sich durch moderne Konstruktionen, präzise Fertigung und die daraus resultierende Laufruhe und den Wirkungsgrad aus.
PHOENIX AIRCRAFT bietet über den Vertrieb hinaus noch weitere Dienstleistungen in Verbindung mit WOODCOMP-Propellern an. (z.B. Beratung, Zusammenbau und Einstellung, Komplette Montage am UL, Inspektion des Propellers).

Weitere Informationen finden sich unter www.woodcomp-prop.de.
Kontakt: info@woodcomp-prop.de oder info@phoenix-aircraft.de.




03.03.2005

Update: "FlyRes" Web-Flugzeugreservierung - ein kostenloses Programm

Für wen ist diese Software gedacht?

Die Flugzeugreservierung FlyRes ist, wie der Name schon vermuten läßt, ein web-basierendes Hilfsprogramm zur Flugzeugreservierung. Zielgruppe sind Flugvereine.

Was kann das Programm?

Das Script muß nur auf einem Server, der MySQL und PHP unterstützt, installiert werden und schon können alle zugelassenen Benutzer bequem vom Schreibtisch aus mit ihrem Internet-Browser ihre Reservierungen vornehmen.
Damit jeder Benutzer bestens Informiert ist, besteht
die Möglichkeit an verschiedene e.Mail-Adressen Informationen über eine Reservierung bzw. Änderung oder Stornierung zu versenden.

Zusätzlich können für jedes Flugzeug Administratoren eingetragen werden. Diese haben dann das Recht alle Reservierungen zu ändern und stornieren.
In der Monatsansicht kann man sich ein grobes Gesamtbild über die Verfügbarkeit der ver-schiedenen Flugzeuge machen.
Um genauere Informationen über die Verfügbarkeit zu erhalten, kann man aus der Monatsansicht in die Tagesansicht wechseln.

Und das beste daran ...es kostet nichts!

FlyRes ist Open Source Software. Sie unterliegt der "GNU GENERAL PUBLIC LICENSE". Dies bedeutet, wie bei Open Source Lizenzen üblich, daß Sie das Skript frei kopieren, modifizieren, und weitergeben dürfen.

Mehr Informationen, ein Online-Demo und den Download der Software gibts auf der Web-Site des Autors Jürgen Thiesen




20.02.2005

Wezel Flugzeugtechnik auf der AERO 2005

TL 96 Sting – ein echter Renner von TL Ultralight

Der TL 96 Sting setzt die Erfolge fort, die TL Ultralight mit dem Vorgänger TL 96 Star feierte. Über 100 Sting hat die renommierte Firma in der Tschechischen Republik bis dato gefertigt, in Deutschland landete Martin Wezel Flugzeugtechnik auf Platz 5 der Verkaufsstatistik des Jahres 2004.
Gutmütig und verlässlich in den Flugeigenschaften, ist der TL 96 Sting in seinen Flugleistungen gleichzeitig eine echte Rakete. Mit einer Vne von 260 km/h und einem grünen Bereich bis 216 km/h beweist er immer wieder manch anderem Flugzeug in der ultraleichten Oberklasse, wo es langgeht.
Gleichzeitig fliegt der TL 96 Sting wirklich einfach und sehr harmonisch. Dank der großen Spreizklappen sind extremster Langsamflug und sehr steile, kurze Landeanflüge möglich.
Dass ein geringeres Gewicht und hohe Sicherheit vereinbar sind, bewies TL Ultralight mit diesem Flugzeug. Gerechnet und getestet ist der Sting auf 530 kg Abfluggewicht bei vollen Sicherheiten.
Der TL 96 Sting - ganz aus Voll-CFK gefertigt - ist der echte Allrounder unter den modernen ULs: Robust, dauerhaft haltbar und sehr einfach zu fliegen. Und mit Sicherheit ist er eines der leichtesten Flugzeuge der UL-Oberklasse.
Der rasante Voll-Kunststoff-Tiefdecker ist seit April 2004 mit 472,5 kg MTOW in Deutschland zugelassen. Erhältlich ist er in zwei Motorvarianten: Mit 80 PS (Rotax 912) und 100 PS (Rotax 912 S).
Ab der AERO 2005 gibt es den TL 96 Sting in der stärkeren Motorversion auch als Schleppflugzeug für Segelflugzeuge.

Mehr Informationen gibt es auf der Homepage www.wezel-flugzeugtechnik.de




20.02.2005

Die AeroAuction, jetzt auch auf der Int. Messe AERO Friedrichshafen

Erstmals etabliert sich die Int.AeroAuction mit ihren Dienstleistungen auf der AERO Friedrichshafen. Vom 21.-24. April 2005 wird die AeroAuction auf der AERO, der Fachmesse der General Aviation in Friedrichshafen, an allen Messetagen, Internet - online Flugzeugauktionen durchführen. Der Bedarf für dieses, für Deutschland noch völlig neuen und ungewohnten Vertriebs- und Verkaufssystems, liegt eigentlich auf der Hand und öffnet völlig neue Chancen für den Käufer und Verkäufer, aber auch für Dealer und Broker. Im hartumkämpften Markt der General Aviation hat jeder Teilnehmer an der AeroAuction seine Chance, den Kaufpreis für ein ersteigertes Objekt selbst zu bestimmen. Allzu oft entstehen dabei auch Schnäppchen. In den USA werden schon seit vielen Jahren mit großem Erfolg für die General Aviation Flugzeugauktionen durchgeführt. Eine AeroAuction scheint auch für Europa die ideale Plattform für den Verkauf oder Kauf von Gebrauchtflugzeugen und Zubehör zu sein, so meint der Auktionator Peter von Zschinsky, der bereits seit 3 Jahren mit Erfolg über das Internet seine online Live- AeroAuctionen durchführt.
Die Preise für auf dem Markt angebotene Gebrauchtflugzeuge haben viele Facetten. Denn Verkäufer, Käufer, Besitzer oder Kenner haben völlig verschiedene Wertmaßstäbe. Daher will niemand garantieren, dass ein Flugzeug auch tatsächlich den Preis wert ist, der gefordert wird. Für einen gut funktionierenden Gebrauchtflugzeugmarkt betrachtet sich die AeroAuction als ein wichtiger Partner für den erfolgreichen Kauf- und Wiederverkauf. Denn in einer Auktion von Privat an Privat bieten viele Besitzer Versteigerungsobjekte an und viele Interessenten bieten ihre Preise. Also hat jeder eine klare Wertvorstellung. Die AeroAuction handelt nach dem Gesetz von Angebot und Nachfrage.
Von gebrauchten Jets über Helikopter, Segelflugzeuge, UL's, sowie ein- und zweimotorige Flugzeuge, sogar Classic Oldtimer als auch Zubehör - Jeder AERO-Teilnehmer, der auf der AERO-Messe sein Flugzeug verkaufen will, kann an der Live AeroAuction teilnehmen. Auch Kurzentschlossene können noch auf den AERO-Messetagen ihr Flugzeug in die Live- AeroAuction zur Versteigerung einliefern. Ohne großen Aufwand wird das Auktions-Objekt in die Website der AeroAuction eingegeben, und dann auf eine Großbild -Projektionswand übertragen. Dieses Online- System hat den Vorzug, dass auch Bieter, die nicht auf der AERO anwesend sind, weltweit für das eingegebene, zu versteigernde Objekt, telefonisch mitsteigern und Gebote abgeben können. Die Angebots- und Kaufakzeptanz wird durch dieses AeroAuction System somit auf ein mehrfaches gesteigert.
Teilnahme- Konditionen
Der Einlieferer als auch der Ersteigerer auf der AERO, der diese Dienstleistung nutzen möchte, hat nur im Erfolgsfall, also bei Verkauf oder Kauf, der AeroAuction eine Courtage zu entrichten. Diese liegt für AERO Teilnehmer bei 5%, jeweils für beide Seiten, auf dem Zuschlagspreis. Die Teilnahme an der AeroAuction ist freiwillig und für den Einlieferer und Ersteigerer kostenlos. Auf Wunsch können die Einlieferer auch über den Zeitraum der AERO-Messe ihr zu versteigerndes Objekt in der Internet Live-AeroAuction im Lot- Angebot kostenlos stehen lassen.
Mehr Infos:
www.aero-auction.com
e-mail: info@aero-auction.com
Phone: 0049 - 0 - 7371- 4386
Fax: 0049 - 0 - 7371- 961133
Mobil: 0049 - 01738537513

 


23.01.2005

LED-ACL (Antikollisionslicht)von Flugzeuglichter

Eine neue LED-Technologie ermöglicht nun ein extrem helles, rotes Licht bei nur ca. 10% der Leistungsaufnahme gegenüber konventionellen ACL-Lichtern. Durch den Verguss in einem hochoptischen Kunststoff wird das ACL absolut unempfindlich gegenüber Wasser, Vibrationen und anderen Umwelteinflüssen. Der Wirkungsgrad der Lichtausbeute liegt um ein Vielfaches höher, als bei einem konventionellen Glühlampen-ACL. Durch diese Technik liegt die Eigenerwärmung in einem geringeren Bereich. Zusätzlich wird der Wärmehaushalt elektronisch geregelt. Das ACL verursacht keinerlei Störungen in der Avionik.

Dieses Antikollisionslicht (ACL) für Ultraleichtflugzeuge ist für die Montage an einer geeigneten Stelle am Rumpf bzw. oben auf der Seitenruderflosse vorgesehen. Der Leuchtwinkel entspricht den spezifizierten Anforderungen in der allgemeinen Luftfahrt, die Helligkeit liegt weit über den geforderten Werten.

Und das Beste: Es werden 5000 Betriebsstunden garantiert

Technische Daten:
Betriebsspannung: 10 -17 Volt Gleichspannung (DC), typisch 12,8 - 13,4
Volt (beim Bordnetz)
Leistungsaufnahme: ca. 15 Watt
Abmessungen: 60 x 44 x 28 mm (L x B x H)
Bohrungsdurchmesser: 4,5 mm
Gewicht: Nur ca. 50 Gramm mit Anschlusskabel

Weitere Infos unter www.flugzeuglichter.de




02.01.2005

Ein Phantom aus Rohr und Tuch

Ein richtiges Spaßgerät verspricht die Phantom zu sein: und zwar für den Einsteiger in den UL-Flug ebenso wie für den preisbewussten Piloten, der sich auf die Ursprünge des UL-Fliegens besinnt.
Die Phantom ist ein Einsitzer in der altbekannten Rohr-Tuch-Bauweise und sehr einfach aufgebaut. Der deutsche Musterbetreuer und Importeur Andreas Ruhle versichert, dass das UL von zwei Personen in zwei Wochen aus dem hervorragend vorbereiteten Bausatz aufgebaut werden kann.
Als Motorisierung finden wahlweise neben den Zweitaktern Rotax 447 oder dem Hirth 2702 neuerdings auch der viertaktende NST-Motor mit 35 PS von Norbert Schwarze Verwendung.
Der Preis des Bausatzes ohne Motor, Propeller und Rettungsgerät liegt deutlich unter 10.000 Euro.

Weiter Informationen finden Sie auf www.sec-systems.com




06.12.2004

Taillight (Heckleuchte) für ULs

Die neue LED-Technologie ermöglicht nun ein unglaublich brillantes, weisses Licht bei nur ca. 10% der Leistungsaufnahme gegenüber konventionellen Glühlampen-Positionslichtern. Durch den Verguss in einem hochoptischen Kunststoff wird das EPL absolut unempfindlich gegenüber Wasser, Vibrationen und anderen Umwelteinflüssen. Der Wirkungsgrad der Lichtausbeute liegt um ein Vielfaches höher, als bei konventionellen Glühlampen. Durch diese Technik liegt die Eigenerwärmung in einem geringeren Bereich. Zusätzlich wird der Wärmehaushalt elektronisch geregelt.

Dieses Positionslicht (tail light) für Ultraleichtflugzeuge ist für die Montage am Rumpfende bzw. an der Seitenruderflosse (vorausgesetz, dass ein angeformter Konus vorhanden ist) vorgesehen. Der Leuchtwinkel entspricht dem spezifizierten Winkel von 140° in der allgemeinen Luftfahrt.

Und das Beste: Wir garantieren 5000 Betriebsstunden

Technische Daten:
Betriebsspannung: 10 -17 Volt Gleichspannung (DC), typisch 12,8 - 13,4 Volt (beim Bordnetz)
Leistungsaufnahme: ca. 3 Watt (bei ca. 250 mA Stromaufnahme)
Abmessungen: 60 x 44 x 28 mm (L x B x H)
Bohrungsdurchmesser: 4,5 mm
Gewicht: Nur ca. 50 Gramm mit Anschlusskabel

Weitere Infos unter www.flugzeuglichter.de




01.11.2004

UL-Theorie Lernprogramm Version 4.0 - Update

Auf www.ul-theorie.de befindet sich die aktualisierte Version 4.0 des UL-Theorie Lernprogramms.

Änderungen/Neuerungen :
Es wurde einige Fehler bei der Übernahme der original Fragen behoben.

Es wurde ein neues Feature implementiert, das die Fortsetzung einer angefangenen Lerneinheit an der Stelle ermöglicht, an der das Programm das letzte mal beendet wurde. D.h. alle bislang beantworteten Fragen bleiben Markiert und die falsch beantworteten Fragen stehen weiterhin im Wiederholmodus zur Verfügung. Die neue Funktion "Lerneinheit Fortsetzen" befindet sich im Menü unter Optionen. Das Programm merkt sich die Einstellung, so daß nicht jedesmal neu im Optionsmenü die Auswahl getroffen werden muß.

Besitzer eines gültigen Freischaltcodes können die neue Version einfach wie gewohnt via www.ul-theorie.de auf Ihren PC laden (ca. 4 MB) und installieren - das Programm muß nicht erneut freigeschaltet werden. Vor der Neuinstallation, sollte die alte Version allerdings deinstalliert werden (die Profile gehen dabei nicht verloren). Falls aus irgendeinem Grund doch der Freischaltcode eingegeben werden muß, so genügt die Eingabe des Ihnen bei Kauf des "UL-Theorie Lernprogramms" zugesandten Codes.

Neukunden können weiterhin die kostenlose Demo-Version 10 Tage mit den Fragen aus dem Bereich "Flugfunk" testen. Die Vollversion kostet 28 EUR (incl. MwSt.) und kann via Registrierung mit der Programm-ID über
www.ul-theorie.de bezogen werden.





26.08.2004

UL-EXPO in Zell am See (Österreich)

Österreichs größte Fachmesse für „Kleinflugzeuge“ findet vom 3. bis zum 5. September auf dem Flugplatz Zell am See statt.
Ein Schwerpunkt wird ein Schleppwettbewerb am Samstag sein.
An allen Tagen sind geplant:
- Ausstellung von UL-Flugzeugen, Zubehör, Avionik, Werkzeug, Literatur, etc.
- Schnupperflüge für Interessierte
- Präsentation der Luftfahrzeuge in der Luft
- Fachvorträge zu interessanten UL-Themen
- Pinzgau-Rundflüge der Firma Alpenflug
- Helicopterflüge der Firma Wucher Helicopter



21.06.2004

Fliegen in Österreich mit deutschem SPL

Peter Schwarzbach, der ünermüdliche Kämpfer für das UL-Fliegen in Österreich kann einen Riesenerfolg für die Piloten mit deutschem SPL vermelden:

Liebe Austria-Flieger(innen),

es ist vollbracht - der Sommer kann kommen !!!

Nach 18 Monaten beharrlicher Überzeugungs-Arbeit hat der österreichische Vizekanzler Hubert Gorbach das UL-Fliegen mit deutscher Sport-Piloten-Lizenz per Erlass ab sofort freigegeben.

Das gilt für die nächsten 18 Monate, in denen das Flugverhalten der UL-Piloten beobachtet wird.
Diese Erfahrungen werden in eine gesetzliche Regelung einfließen, die dann auch für die übrigen europäischen Sport-Piloten-Lizenzen gelten soll.

Der Wortlaut des Erlasses ist rechts wiedergegeben.

Ich danke allen, die mitgeholfen haben, dieses Stück Flieger-Himmel für den Luftsport zurück zu gewinnen;
insbesondere:
- Verena Heingärtner (BM-VIT Luftfahrt-Referentin)
- Leopold Atzgerstorfer (ÖAeC & LV Bayern)
- Johann Gutmann (ÖAeC Bundessektionsleiter)
- Max Hofmann (österreichischer Nationalrat)
- Hannes Walcher (GF Flugplatz Zell am See)
- Heinz Aigner (Flugplatz Zell am See)
- Dr. Josef Zahn (AustroControl)
- den Mitarbeitern von AustroControl und des BM-VIT
- sowie den 1264 Piloten unser Petition vom 30.03.2004

Der Flugplatz Zell am See (LOWZ) erwartet uns.
Auf Wiedersehen in Österreich.

Mit herzlichen Grüßen
aus Düsseldorf am Rhein

Peter Schwarzbach

 

GZ 58537/9-IIl1/04

E R L A S S betreffend die Voraussetzungen für die Verwendung deutscher Ultralightflugzeuge (UL) in Österreich

Mit Wirkung ab 18. Juni 2004 darf jeder Inhaber einer deutschen Luftsportgeräteführerlizenz für Ultralight-Flugzeuge ("Ultralight- Lizenz", "Sportpilotenlizenz") seine Berechtigung auf deutschen Ultralight-Flugzeugen nach Sichtflugregeln (VFR, kein Betrieb in Kontrollzonen und SRAs) unter den folgenden Voraussetzungen beziehungsweise Einschränkungen in Österreich ausüben:

- Mitführung der die Lufttüchtigkeit bestätigenden deutschen Urkunden wie etwa Eingeschränktes Lufttüchtigkeitszeugnis beziehungsweise Lufttüchtigkeitszeugnis für Luftsportgeräte, Nachprüfschein, eventuell Lärmzeugnis.

- Die den §§ 163 ff. Luftfahrtgesetz 1957 idgF (LFG) und § 15 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Untersuchung von Unfällen und Störungen beim Betrieb ziviler Luftfahrzeuge idgF (Flugunfalluntersuchungs-Gesetz - FlUG) entsprechenden Versicherungen müssen gültig vorliegen.

- Das Luftfahrzeug muss über ein betriebtüchtiges Rettungsgerät, eine Sprechfunkeinrichtung und einen Emergency Locator Transmitter (ELT) verfügen.

- Die in diesem Erlass festgelegte Anerkennung erstreckt sich nicht auf Fluglehrerberechtigungen und ist auf nichtgewerbsmäßige und unentgeltliche Tätigkeit beschränkt.

Auf die Verpflichtung zur Einhaltung sonstiger österreichischer Rechtsvorschriften wird hingewiesen.

Die Wirksamkeit des Erlasses endet mit dem 31.12.2005.

Wien, am 17. Juni 2004
Der Bundesminister und Vizekanzler:
Hubert Gorbach

 




18.04.2004

TL 96 Sting - Musterzulassung erteilt!

Am 01.04.04 hat Wezel Flugzeugtechnik für den TL 96 Sting die Musterzulassung in Deutschland erhalten. Der rasante Voll-Kunststoff-Tiefdecker von TL Ultralight ist mit 472,5 kg MTOW zugelassen.

Die Zulassung nach der neuen LTF (Lufttüchtigkeitsforderung) war ein ganzes Stück mehr Arbeit als bisher, da einige neue Tests und Anforderungen hinzu kamen, die die bisherige BFU nicht enthielt.
Der TL 96 Sting wurde wirklich auf „Herz und Nieren“ geprüft. Er hat in zahlreichen Nachweisen am Boden und in der Flugerprobung gezeigt, dass er ein sicheres, zuverlässiges und leichtes Flugzeug ist.
Neben dem obligatorischen Standschwingversuch mit Flattergutachten wird jetzt vom DAeC zur Zulassung noch eine Wägung gefordert. Martin Wezel war dafür eigens mit seinem Vorführflugzeug nach Braunschweig geflogen. Ausgerüstet in der Standardversion bewies der TL 96 Sting, dass er ein echtes Leichtgewicht unter den modernen ULs ist.

Der TL 96 Sting unterscheidet sich von seinem älteren Bruder Star in wesentlichen Punkten:
Er hat Trapezflügel aus Voll-Kohlefaser mit einer um 2 m2 kleineren Fläche. Statt Wölbklappen besitzt er große Spreizklappen, die extremsten Langsamflug und sehr steile, kurze Landeanflüge ermöglichen.
Ein gedämpftes Höhenleitwerk bringt eine höhere Flugstabilität um die Querachse.
Und durch die flachere Motorcowling erhielt der Sting eine schnittigere Linienführung.

Kurzum: Der TL 96 Sting fliegt sehr einfach und sehr harmonisch. Er ist der echte Allrounder unter den modernen ULs: Robust, dauerhaft haltbar und sehr einfach zu fliegen.

Was als nächstes kommt, ist die Zulassung als Schleppflugzeug. Martin Wezel hat mit dem TL 232 Condor viel Erfahrung gesammelt, die beim TL 96 Sting einfließen wird. Er ist sich sicher, dass dieses Flugzeug der neue „Power-Schlepper“ wird.

Mehr Informationen gibt es auf der Homepage www.wezel-flugzeugtechnik.de





12.04.2004

EPL - Elektronische Positionslichter für UL

Eine neue LED-Technologie ermöglicht nun ein unglaublich brillantes, rotes und grünes Licht bei nur ca. 10%
der Leistungsaufnahme gegenüber konventionellen Glühlampen-Positionslichtern. Durch den Verguss in einem hochoptischen Kunststoff wird das EPL absolut unempfindlich gegenüber Wasser, Vibrationen und anderen Umwelteinflüssen.
Der Wirkungsgrad der Lichtausbeute liegt um ein Vielfaches höher, als bei konventionellen Glühlampen. Durch diese Technik liegt die Eigenerwärmung in einem geringeren Bereich, der als unbedenklich betrachtet werden kann.
Das elektronische Positionslicht ist zwecks Überspannungsschutz mit einer reversiblen (eine sich selbst zurücksetzende) Sicherung innerhalb der Schaltung versehen und spricht bei Überspannung/ Überstrom an und schaltet automatisch ab. Nach erneutem Einschalten der Betriebsspannung oder Abfalls der Spannung ist die Funktion des EPL wieder gewährleistet. Die automatische Schutzschaltung spricht bei Spannungen oberhalb von 18 Volt automatisch an; fällt die Spannung wieder ab, schaltet die Sicherung wieder ein.

Weitere Informationen: www.flugzeuglichter.de



02.04.2004

Musterzulassung für UL-Tragschrauber "Magny M-14"

Am 31.03.04 erhielt der Magni "M14 Scout 2000" die Musterzulassung.
Es ist damit die erste vom DAeC erteilte Musterzulassung für einen Ultraleicht-Tragschrauber.

Das Millennium Model des M-14 ist ein halbgeschlossener 1+1 Tandem 2-Sitzer. Standardmäßig ausgerüstet mit elektrischer Trimmung, Flydat oder EIS Motor-Monitor, Höhenmesser, Tachometer, Rotormeter, Prerotator, Rotor Bremse, Reifenbremsen, Landelicht und Radschuhen.
Der Motor: Rotax 912 ULS (100 HP) hier standardmäßig mit Vergaservorwärmung und Temperaturanzeige.

Der M14 Scout, mit seinen kompakten Sitzen und aerodynamischen Design, bietet außergewöhnliche Leistungen plus eine integrierte Doppelsitzer- Erweiterungsmöglichkeit, zusammen mit den unentbehrlichen Magni Merkmalen der Sicherheit, Stabilität, Zuverlässigkeit und souverän struktureller Stärke.
Der M14 ist Magnis Sport Model, mit dem man auch zu zweit die Erfahrung der Sportfliegerei erleben kann!

Musterbetreuer ist die Fa. Drive & Fly GmbH in Föhren.
www.drive-and-fly.de




26.02.2004

Web-Flugzeugreservierung - ein kostenloses Programm von J. Thiesen

Die Web-Flugzeugreservierung ist, wie der Name schon vermuten läßt, ein web-basierendes Hilfsprogramm zur Flugzeugreservierung.
Das Script muß nur auf einen Server, der MySQL und PHP unterstützt, installiert werden und schon können alle zugelassenen Benutzer bequem vom Schreibtisch aus mit ihrem Internet-Browser ihre Reservierungen vornehmen.
Damit jeder Benutzer bestens Informiert ist, besteht die Möglichkeit an verschiedene e.Mail- Adressen Informationen über eine Reservierung bzw. Änderung oder Stornierung zu versenden.
In der Monatsansich kann man sich ein grobes Gesamtbild über die Verfügbarkeit der verschiedenen Flugzeuge zu machen.
Um genauere Informationen über die Verfügbarkeit zu erhalten, kann man aus der Monatsansicht in die Tagesansicht wechseln.

Und das beste daran ...es kostet nichts!

Mehr Informationen, ein Online-Demo und den Download der Software gibts auf der Web-Site des Autors Jürgen Thiesen





18.01.2004

Apis 2: Erfolgreiche Ausschussversuche des Rettungsgerätes

Am 13. und 14. November 2003 hat Wezel Flugzeugtechnik Ausschussversuche des Rettungsgerätes aus einem Apis 2-Rumpf durchgeführt.
Diese Versuche fanden unabhängig von der Zulassung statt – der Apis hatte bereits im September 2003 die Musterzulassung erhalten.
„Zu wissen, wie das Rettungsgerät und der ganze Einbau im Apis funktionieren, halte ich für äußerst wichtig. Auch wenn der Nachweis nicht gefordert wird,“ so Martin Wezel. „Wir wollten zudem unter realisitischen Bedingungen am Boden testen. Deshalb entschieden wir uns für einen Fahrversuch. Nur bei entsprechender Geschwindigkeit kann man sehen, wie sich der Schirm nach dem Ausschuss der Rakete letztendlich entfaltet.“

Durchgeführt wurden die Versuche mit jeweils zwei kompletten Rettungssystemen – Junkers Magnum 300 und BRS 5 UL 3 – die die Firmen Junkers und BRS zur Verfügung gestellt hatten.
Das Rettungsgerät und die Rakete waren in dem Apis 2-Rumpfdummy genauso installiert, wie in einem „fliegenden“ Rumpf. Auch das eingebaute Triebwerk mit den kompletten Komponenten und die Steuergestänge entsprachen dem zugelassenen Flugzeugmuster.

Der Rumpfdummy war auf einem Autoanhänger montiert, den ein Zugfahrzeug auf der Mengener Asphaltpiste auf 100 bzw. 80 km/h beschleunigte. An einem genau festgelegten Punkt – hier hatte Fahrer Uli Schreiner das Gespann auf die jeweils anvisierte Geschwindigkeit gebracht – zündete Martin Wezel vom Auto aus die Rakete. In Sekundenbruchteilen sprengte sie den Schachtdeckel förmlich weg und fädelte den Schirm mitsamt dem Packschlauch aus seinem Container. Bei beiden Systemen wurde der komplette Schirm sauber aus dem Triebwerksschacht gezogen und öffnete sich innerhalb kürzester Zeit vorbildlich. Ursprüngliche Bedenken wie ’Stört der geschlossene Deckel des Triebwerksschachtes den Ausschuss der Rakete?’ oder ’Wird der Schirm sauber am ausgefahrenen Triebwerk vorbeigefädelt?’ konnten diese Tests restlos ausräumen.
„Es war beruhigend zu sehen, dass unser Rettungsgeräteeinbau in allen Konfigurationen optimal funktioniert. Im Segelflug und im Motorflug,“ resümiert Martin Wezel.
Damit ist der Apis 2 ein wirklich sicheres, segelflugfähiges UL und das erste zugelassene Flugzeug mit Klapptriebwerk und Rettungsgerät.

Vielen Dank allen, die bei den Versuchen geholfen haben!
Besonderer Dank gilt dem Team der BRS Servicestation Speyer, Junkers Profly, der Spedition Erich Gekeler aus Sulz, der Leicht GmbH für den „Flug-Audi“, den Studenten der FH Esslingen für die Dokumentation und Auswertung und nichtzuletzt den freundlichen Flugleitern von Mengen.

Mehr Infos zum Apis 2: www.apis2.com





20.12.2003

ROTAX Online-Ersatzteilshop

Ab dem 01. Januar 2004 startet das FLIGHT-CENTER den ersten Online-Shop für ROTAX Ersatzteile. Auf der Homepage www.flight-center-ganderkesee.de bekommen Sie direkten Zugriff auf alle Ersatzteile für die ROTAX-Motoren der Typen 447, 503, 582, und der Serie 912 - 914.
Mit dem bewährten Shop-System wählen Sie Ihren gewünschten Artikel aus und senden direkt Ihre Liefer- und Preisanfrage bzw. Ihre Bestellung.


16.09.2003

APIS 2 erhält Verkehrszulassung
Am 4. September 2003 hat der Apis 2 die Musterzulassung als UL erhalten.
Das einsitzige Ultraleichtflugzeug mit 15 m Spannweite und Klapptriebwerk überzeugt durch gute Segelflugleistungen und einfachstes Handling. Das von Martin Wezel entwickelte Triebwerk mit dem Einzylindermotor Hirth F 33 B bringt den Apis? mit etwa 2,5 m/s Steigen in die Luft. Einmal eingeklappt zeigt der Apis 2 sein wahres Talent: Wunderschön und einfach zu fliegen begeistert er mit einer Gleitzahl von 39.
Trotz seines geringen Gewichtes – das Leergewicht mit Triebwerk und Rettungsgerät liegt bei 205 kg – fliegt der Apis? annähernd wie ein modernes Segelflugzeug. Er ist sehr wendig und hat eine schöne Ruderabstimmung, wirkt aber keineswegs nervös.

Martin Wezels Anliegen bei diesem Flugzeug war es, die Unkompliziertheit des UL-Fliegens mit dem Segelfliegen zu verbinden. Ganz vorne an stand während der ganzen Entwicklung und Zulassungsphase die Sicherheit beim Fliegen. So wurde z.B. am DLR Stuttgart (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt) ein Flügelbruchversuch durchgeführt, bei dem der Apis 2 bei einer Temperatur von 54 °C dieselben Festigkeiten wie ein modernes Segelflugzeug nachwies: plus 5,3 g, minus 3,3 g bei 1,9-facher Sicherheit.
Während der Erprobung war auch bald die Entscheidung gefallen, eine volle elektronische Triebwerkssteuerung einzubauen. Die ECU (Engine Control Unit) steuert alle Triebwerksvorgänge alleine und automatisch. Vom Beginn des Ausklappens bis zum „Scharfmachen“ des Motoranlassers und genauso umgekehrt vom Propellerstopp bis zum Schließen der Schachtdeckel.

Martin Wezel hat die Produktion des Apis komplett übernommen. In optimierter Form bringt er ihn als Apis 2 auf den Markt. In Kürze wird das erste Serienflugzeug aus eigener Fertigung fliegen.

Weitere Informationen gibt es unter www.apis2.com

13.09.2003

Tandem erhält Verkehrszulassung

Das TANDEM (Doppelsitzer AIRBIKE) hat seit 1.9.2003 die Verkehrszulassung! Gegenwärtig gibt es nur die Rotax 503 Motorisierung als zugelassene Version, allerdings wird schon an einer Zulassung mit HKS 4-takt Boxermotor gearbeitet. Die Zuladung beträgt je nach Ausstattung zwischen 180 kg und 200 kg!!!

Weitere Infos über: Schaller.Hans@t-online.de



05.07.2003

NEU 2003: Deutsche Generalkarte mit Flugsicherungsaufdruck (1:200.000)


Gleich mehrere Neuerungen gibt es in diesem Jahr bei der Deutschen Generalkarte mit Flugsicherungs­aufdruck (1:200.000) von plano2plus. Neu ist das jährliche Erscheinen der DGKFS (bislang zwei­jähriger Aktualisierungsmodus). Stand des Flugsicherungsaufdrucks ist März 2003 (analog der ICAO-Karte).
Neu aufgenommen wurde das Nachttiefflugsystem der Bundeswehr. Windkraftanlagen sind größtenteils mit einem eigenen, leicht erkennbaren Hindernissymbol dargestellt (3-flügeliges Rad). Kontrollzonen sind farblich unterlegt, um eine schnelle Wahrnehmung zu ermöglichen. Auf Wunsch von Ballonfahrern wurden die Gänseschutz­gebiete am Niederrhein und der Weser dargestellt. Außerdem sind die Ul-Plätze sind auf Basis der DULV-Datenbank dargestellt (deutlich mehr als in der ICAO-Karte). Gleitschirm- und Hängegleitergeländer wurden abgebildet, soweit vollständige Koordinaten (Grad, Minuten, Sekunden) bekannt sind.
20 Blätter (76 x 96 cm) repräsentieren Deutschland. Gegenüber der ICAO-Karte bietet der große Maßstab bietet eine um den Faktor 6 erhöhte Genauigkeit der Topographie. Als einzige kombinierte Straßen- und Luft­fahrtkarte bietet die DGKFS eine große Detailvielfalt. Viele Auffanglinien (Bäche, Straßen,...) und Signaturen (Schwimmbäder, Kirchen, Schlösser,...) bilden eine gute Grundlage für die regionale Klein-Navigation.
Daher eignet sich die DGKFS optimal für Hubschrauber, UL-, Segel-, Drachen- und Gleitschirmflieger sowie Ballonfahrer. Auch garantiert die Karte eine optimale Abstimmung mit Personen am Boden (Rückholer, Verfolger).
Die Preise betragen je Blatt: Papier € 10,20, folienkaschiert € 12,95. Neben den Karten sind auch digitaleVersionen mit aktuellem Flugsicherungsaufdruck erhältlich (FlightPlanner, Strepla, SeeYou, AirScout, Moving Terrain, weitere in Vorbereitung) .

Details zur DGKFS bietet die Website von plano2plus. www.plano2plus.de
Sie erreichen plano2plus auch unter Tel. 0228-944.994.77, Fax 0228.944.994.78, mail@plano2plus.de




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03.02.2003

Lärmumfrage des Umwelt-Bundesamtes


Das Umwelt-Bundesamt führt zur Zeit eine Online-Umfrage zum Thema "Lärmbelästigung" durch. Ziel der Umfrage ist lt. UBA, "möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu geben, ihre persönlich erlebte Belästigung durch Lärm zu artikulieren".

Das UBA veröffentlicht als Zwischenergebnis der Umfrage: "Insbesondere der Straßenverkehr zerrt an den Nerven. Das von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern an der UBA-Aktion geäußerte Ausmaß ihrer persönlichen Belästigungen durch Straßenverkehrslärm ist Besorgnis erregend hoch. Aber auch Fluglärm und Nachbarschaftslärm werden zunehmend als störend empfunden".

Wer noch nicht an der Umfrage teilgenommen hat, sollte dies schleunigst nachholen, und vor allem die Kreuzchen nicht an die falschen Stellen setzen.
Bitte macht auch andere Piloten auf diese Umfrage aufmerksam.

Hier noch die Adresse: http://www.umweltbundesamt.de/laermumfrage/index.html

 



02.02.2003

RESONANZ.EXE - ein Aufsatz mit Berechnungsprogramm von Walter Schmidt


Betrachtet man sich die heutige Gewichtsproblematik bei den Ultraleicht-Flugzeugen, so könnte er wieder interessant werden: der heute oft verschmähte Zweitaktmotor. Bei gleicher Leistung wiegt ein Zweitakter doch immerhin bis zu 30 kg weniger als der viertaktende Antrieb. Die Betriebssicherheit ist bei den heute angebotenen modernen Zweitaktern sehr hoch und nicht mehr mit den Einfach-Triebwerken der Pionierzeit im UL-Flug zu vergleichen. Und auch der bisher recht hohe Spritverbrauch wird durch technische Innovationen wie z.B. Benzineinspritzung doch beträchtlich verringert und kommt so in Regionen, die normalerweise den Viertaktern vorbehalten waren.

Je besser der verbrannte Treibstoff in Leistung umgesetzt wird, desto geringer fällt der Benzinverbrauch aus. Ein wesentliches Bauteil des Zweitakters zur Leistungssteigerung ist der Auspuff, leider fristet er auf vielen ULs ein Schattendasein.

Eine genaue Betrachtung des Resonanzauspuffs beim Zweitaktmotor von Walter Schmidt steht auf diesen Seiten zum Download zur Verfügung. Ergänzt wird der Aufsatz durch ein kleines Berechnungsprogramm, mit dem sich jeder die für seinen Motor exakte Auspufflänge ermitteln kann. Ein Muss für jeden Zweitaktbesitzer, aber auch interessant für den Viertakt-Piloten.

Download der selbstentpackenden Datei RESONANZ.EXE (207 KB)

 

03.09.2002

Neues Trike von PilotProject aus Österreich

Das neue formschöne Trike von der Firma PilotProject hört auf den Namen "Nelche" und ist sowohl als Delta-Trike, als auch als Gleitschirm-Trike zu verwenden.
Der erste Prototyp ist jetzt fliegbar.Viele die es bisher gesehen haben, sagen "das ist das schönstes Trike, das auf dem Markt ist". Auch konstruktiv ist es eines der oberen Klasse, denn es wird nicht gespart: Carbon / Kevlar / Glasfieber kommen zum Einsatz sowie ein Ledersitz!
Auch eine "Billigversion" wird es in GFK Ausführung geben. Bis Ende des Jahres soll auch ein 2-Sitzer in gleicher Form gebaut werden, also ein echter Alleskönner der sowohl mit Gleitschirm, als auch mit Deltafläche fliegt. Motorisierung gibt es auch in verschiedenen Versionen. Hauptsächlich mit MTH und Rotax - aus Sicherheitsgründen.
Bei Testflügen reichte auch ein Simonini voll aus für Einsitzerbetrieb, Long range 30 Liter Tank, Vertrieb und Musterzulassung in Deutschland wird angestrebt.

Infos bei Kemal Nadarevic unter pilotproject@liwest.at

 

26.03.2002

Navigation 3.0.1 ist da


Die neue Version der beliebten Flugnavigationssoftware ist da! Verbesserungen zur Version 2.03: Komplett überarbeitet:

- professionelle Mehrfensteroberfläche
- Wegpunkte, Flugstrecken in unbegrenzter Anzahl
- Ergebnisse werden sofort angezeigt
- Tooltips
- Wegpunkte oder Flugstrecken können kopiert, ausgeschnitten 
und eingefügt werden
- komfortable Bearbeitung der Daten im Tabellensteuerelement
- Ansicht und Druck kann individuell gestaltet werden
- ...

Mehr Infos unter
http://www.flugnavigation.net

außerdem kann eine kostenlose voll funktionsfähige Demoversion 
geladen werden.

 



01.10.2001

Paris-Peking by Ultralight!


Roger Krieger plant eine Rally für Ultraleichtflugzeuge von Paris nach Peking.
 
Hier ist sein Brief:

Join the Millennium Ultralight Rally from Paris to Beijing 


and become a Pioneer in Aviation History
Official Advisor to the RALLY Mr. Brian Milton


Imagine coming in for landing at the end of a breathtakingly exciting, all-day flight; hovering just a hundred feet above a tropical beach at dusk. The runway is the ast front lawn of a Maharaja's Palace on the shoreline, enshrined by tropical palms and pure white sand, and a sumptuous buffet is waiting for you to enjoy. You smoothly touch down, taxi your craft next to the very few already lined up by the forest edge. Your are among the winners, so far ....

Your team greets you with beaming smiles and a glass of chilled champagne, while the locals look on in amazement. As you work your way to the majestic porch, the media greets you. Enveloped by Oriental fragrances, the star riddled sky shines winks at you, while you share the day's adventures with other pilots.The perfect conclusion of a dream and airborne day!

A very possible scenario, and one of the many adventures on the way to Beijing.  

Factsheet: Historic Rally with Ultralight aircraft from Paris to Beijing
Aircraft Classification: Microlight or Ultralight
Classes: weightshift / 3 axis / single seat / 2 seat.

Participating aircraft, however, need to comply with the European Joint Aviation Authorities (JAA) / FAI definition of a microlight:

"Microlight" is an aeroplane having no more than two seats, Vso not exceeding 35 knots (65 km/h)CAS, and a maximum take-off mass of no more than:

300 g for a landplane, single-seater; or 450 kg for a mlandplane, two-seater; or 330 kg for an amphibian or floatplane, single -seater; or 495 kg for an amphibian or floatplane, two-seater, provided that a microlight capable of operating as both a floatplane and a landplane falls below both MTOM limits, as appropriate.

Note: Foot-launched aircraft are excluded from this definition


Proposed Route as suggested by Brian MILTON (Brian has flown to Australia and once around the world) 
From France down the east coast of Italy, island-hop via Rhodes to Cyprus, and then to Jorda. Across the Saudi desert via Ar'ar to Dhahran, Al Ain in the UAE, Muscat, Gwadar, Karachi,. Across India (via Ahmadabad, Bhopal, Nagpur, Raipur to Calcutta), Mandalay, Luang Prabang (Laos), Hanoi, then Nanning in China, Macau, Hong Kong, and up from there to Beijing


Competitors (without their teams): Minimum 150
As per September 2001 43 Pilots have signed up !
Commencement: TBD, possibly Spring of 2003

 
Sponsorship Program: We are seeking 8-12 sponsors with sophisticated global appeal that embody the vitality and avant-garde spirit of the Marco Polo Rally. As such, we desire to partner with innovative market leaders who endeavor to set themselves apart from the competition. In particular, companies whose high quality products and services can be deployed and showcased during the Marco Polo Rally.
 
Join the Team: There are still opportunities to actively participate in the organization of the Marco Polo Rally. The functions are scaleable. The rewards are enormous.
Sign up as a pilot  Join the organizers
 
 
Roger Krieger
MARCO POLO RALLY
Rally Office 43 Partridge Lane
Carlisle, MA 01741, USA
Phone: +1 978 287 4855
Fax:  +1 978 287 0198
www.wst.nu/rally2000   www.it-careernet.com/rally2000



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