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Flugbeschränkungen zur Fußball-WM 2006 |
Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
hat
alle bisher bekannten Informationen für VFR-Flüge
im neuen, aktualisierten AIP SUP VFR 10 (ENR) zusammengefasst. |
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Ab April: Schweiz offen für ULs |
| Kein verfrühter Aprilscherz: Ab 1. April dürfen ausländische Ultraleichtflugzeuge in die Schweiz einfliegen. Erlaubt ist der Einflug von Dreiachsern, die der deutschen Bauvorschrift LTF-UL 2003 entsprechen oder eine britische UL-Zulassung haben. Die Flächenbelastung muss mindestens 20 kg/m2 betragen. Eine Liste der einflugberechtigten ULs finden Sie auf der Internetseite der Swiss microlight Federation |
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PHOENIX AIRCRAFT ist neuer Vertriebspartner von WOODCOMP-Propellern |
| Die Firma PHOENIX AIRCRAFT in München ist neuer Vertriebspartner von WOODCOMP-Propellern für Deutschland und Österreich. Die Firma WOODCOMP wurde Ende 2000 durch den Zusammenschluss der beiden größten tschechischen Propellerhersteller geboren. WOODCOMP bietet ein großes Angebot an Holpropellern, am Boden
verstellbaren Propellern, sowie mechanisch und elektrisch verstellbaren
Propellern für ULs, Experimental sowie motorisierte Gleitschirme. |
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Update: "FlyRes" Web-Flugzeugreservierung - ein kostenloses Programm |
| Für wen ist diese Software gedacht? Die Flugzeugreservierung FlyRes ist, wie der Name schon vermuten läßt, ein web-basierendes Hilfsprogramm zur Flugzeugreservierung. Zielgruppe sind Flugvereine. Was kann das Programm? Das Script muß nur auf einem Server, der MySQL
und PHP unterstützt, installiert werden und schon können
alle zugelassenen Benutzer bequem vom Schreibtisch aus mit ihrem
Internet-Browser ihre Reservierungen vornehmen. |
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Zusätzlich können für jedes Flugzeug
Administratoren eingetragen werden. Diese haben dann das Recht alle
Reservierungen zu ändern und stornieren. FlyRes ist Open Source Software. Sie unterliegt der "GNU GENERAL
PUBLIC LICENSE". Dies bedeutet, wie bei Open Source Lizenzen
üblich, daß Sie das Skript frei kopieren, modifizieren,
und weitergeben dürfen. |
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Wezel Flugzeugtechnik auf der AERO 2005 |
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TL 96 Sting – ein echter Renner von TL Ultralight Der TL 96 Sting setzt die Erfolge fort, die TL Ultralight mit dem
Vorgänger TL 96 Star feierte. Über 100 Sting hat die renommierte
Firma in der Tschechischen Republik bis dato gefertigt, in Deutschland
landete Martin Wezel Flugzeugtechnik auf Platz 5 der Verkaufsstatistik
des Jahres 2004. Mehr Informationen gibt es auf der Homepage www.wezel-flugzeugtechnik.de |
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Die AeroAuction, jetzt auch auf der Int. Messe AERO Friedrichshafen |
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Erstmals etabliert sich die Int.AeroAuction mit ihren Dienstleistungen auf
der AERO Friedrichshafen. Vom 21.-24. April 2005 wird die AeroAuction
auf der AERO, der Fachmesse der General Aviation in Friedrichshafen,
an allen Messetagen, Internet - online Flugzeugauktionen durchführen.
Der Bedarf für dieses, für Deutschland noch völlig
neuen und ungewohnten Vertriebs- und Verkaufssystems, liegt eigentlich
auf der Hand und öffnet völlig neue Chancen für den
Käufer und Verkäufer, aber auch für Dealer und Broker.
Im hartumkämpften Markt der General Aviation hat jeder Teilnehmer
an der AeroAuction seine Chance, den Kaufpreis für ein ersteigertes
Objekt selbst zu bestimmen. Allzu oft entstehen dabei auch Schnäppchen.
In den USA werden schon seit vielen Jahren mit großem Erfolg
für die General Aviation Flugzeugauktionen durchgeführt.
Eine AeroAuction scheint auch für Europa die ideale Plattform
für den Verkauf oder Kauf von Gebrauchtflugzeugen und Zubehör
zu sein, so meint der Auktionator Peter von Zschinsky, der bereits
seit 3 Jahren mit Erfolg über das Internet seine online Live-
AeroAuctionen durchführt. |
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LED-ACL (Antikollisionslicht)von Flugzeuglichter |
Eine neue LED-Technologie ermöglicht nun ein extrem helles, rotes Licht bei nur ca. 10% der Leistungsaufnahme gegenüber konventionellen ACL-Lichtern. Durch den Verguss in einem hochoptischen Kunststoff wird das ACL absolut unempfindlich gegenüber Wasser, Vibrationen und anderen Umwelteinflüssen. Der Wirkungsgrad der Lichtausbeute liegt um ein Vielfaches höher, als bei einem konventionellen Glühlampen-ACL. Durch diese Technik liegt die Eigenerwärmung in einem geringeren Bereich. Zusätzlich wird der Wärmehaushalt elektronisch geregelt. Das ACL verursacht keinerlei Störungen in der Avionik. Dieses Antikollisionslicht (ACL) für Ultraleichtflugzeuge ist für die Montage an einer geeigneten Stelle am Rumpf bzw. oben auf der Seitenruderflosse vorgesehen. Der Leuchtwinkel entspricht den spezifizierten Anforderungen in der allgemeinen Luftfahrt, die Helligkeit liegt weit über den geforderten Werten. Und das Beste: Es werden 5000 Betriebsstunden garantiert Technische Daten: Weitere Infos unter www.flugzeuglichter.de |
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Ein Phantom aus Rohr und Tuch |
Ein richtiges Spaßgerät verspricht die
Phantom zu sein: und zwar für den Einsteiger in den UL-Flug
ebenso wie für den preisbewussten Piloten, der sich auf die
Ursprünge des UL-Fliegens besinnt. Weiter Informationen finden Sie auf www.sec-systems.com |
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Taillight (Heckleuchte) für ULs |
| Die neue LED-Technologie ermöglicht nun ein
unglaublich brillantes, weisses Licht bei nur ca. 10% der Leistungsaufnahme
gegenüber konventionellen Glühlampen-Positionslichtern.
Durch den Verguss in einem hochoptischen Kunststoff wird das EPL
absolut unempfindlich gegenüber Wasser, Vibrationen und anderen
Umwelteinflüssen. Der Wirkungsgrad der Lichtausbeute liegt
um ein Vielfaches höher, als bei konventionellen Glühlampen.
Durch diese Technik liegt die Eigenerwärmung in einem geringeren
Bereich. Zusätzlich wird der Wärmehaushalt elektronisch
geregelt. Technische Daten: Weitere Infos unter www.flugzeuglichter.de |
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UL-Theorie Lernprogramm Version 4.0 - Update |
| Auf www.ul-theorie.de
befindet sich die aktualisierte Version 4.0 des UL-Theorie Lernprogramms.
Änderungen/Neuerungen : Es wurde einige Fehler bei der Übernahme der original Fragen behoben. Es wurde ein neues Feature implementiert, das die Fortsetzung
einer angefangenen Lerneinheit an der Stelle ermöglicht, an
der das Programm das letzte mal beendet wurde. D.h. alle bislang
beantworteten Fragen bleiben Markiert und die falsch beantworteten
Fragen stehen weiterhin im Wiederholmodus zur Verfügung. Die
neue Funktion "Lerneinheit Fortsetzen" befindet sich im
Menü unter Optionen. Das Programm merkt sich die Einstellung,
so daß nicht jedesmal neu im Optionsmenü die Auswahl
getroffen werden muß. |
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UL-EXPO in Zell am See (Österreich) |
| Österreichs größte Fachmesse für „Kleinflugzeuge“
findet vom 3. bis zum 5. September auf dem Flugplatz Zell
am See statt. Ein Schwerpunkt wird ein Schleppwettbewerb am Samstag sein. An allen Tagen sind geplant: - Ausstellung von UL-Flugzeugen, Zubehör, Avionik, Werkzeug, Literatur, etc. - Schnupperflüge für Interessierte - Präsentation der Luftfahrzeuge in der Luft - Fachvorträge zu interessanten UL-Themen - Pinzgau-Rundflüge der Firma Alpenflug - Helicopterflüge der Firma Wucher Helicopter |
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Fliegen in Österreich mit deutschem SPL |
Peter Schwarzbach, der ünermüdliche Kämpfer für das UL-Fliegen in Österreich kann einen Riesenerfolg für die Piloten mit deutschem SPL vermelden: Liebe Austria-Flieger(innen), es ist vollbracht - der Sommer kann kommen !!! Nach 18 Monaten beharrlicher Überzeugungs-Arbeit hat der österreichische Vizekanzler Hubert Gorbach das UL-Fliegen mit deutscher Sport-Piloten-Lizenz per Erlass ab sofort freigegeben. Das gilt für die nächsten 18 Monate, in denen das Flugverhalten
der UL-Piloten beobachtet wird. Der Wortlaut des Erlasses ist rechts wiedergegeben. Ich danke allen, die mitgeholfen haben, dieses Stück Flieger-Himmel
für den Luftsport zurück zu gewinnen; Der Flugplatz Zell am See (LOWZ) erwartet uns. Mit herzlichen Grüßen Peter Schwarzbach |
GZ 58537/9-IIl1/04 E R L A S S betreffend die Voraussetzungen für die Verwendung deutscher Ultralightflugzeuge (UL) in Österreich Mit Wirkung ab 18. Juni 2004 darf jeder Inhaber einer deutschen Luftsportgeräteführerlizenz für Ultralight-Flugzeuge ("Ultralight- Lizenz", "Sportpilotenlizenz") seine Berechtigung auf deutschen Ultralight-Flugzeugen nach Sichtflugregeln (VFR, kein Betrieb in Kontrollzonen und SRAs) unter den folgenden Voraussetzungen beziehungsweise Einschränkungen in Österreich ausüben: - Mitführung der die Lufttüchtigkeit bestätigenden deutschen Urkunden wie etwa Eingeschränktes Lufttüchtigkeitszeugnis beziehungsweise Lufttüchtigkeitszeugnis für Luftsportgeräte, Nachprüfschein, eventuell Lärmzeugnis. - Die den §§ 163 ff. Luftfahrtgesetz 1957 idgF (LFG) und § 15 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Untersuchung von Unfällen und Störungen beim Betrieb ziviler Luftfahrzeuge idgF (Flugunfalluntersuchungs-Gesetz - FlUG) entsprechenden Versicherungen müssen gültig vorliegen. - Das Luftfahrzeug muss über ein betriebtüchtiges Rettungsgerät, eine Sprechfunkeinrichtung und einen Emergency Locator Transmitter (ELT) verfügen. - Die in diesem Erlass festgelegte Anerkennung erstreckt sich nicht auf Fluglehrerberechtigungen und ist auf nichtgewerbsmäßige und unentgeltliche Tätigkeit beschränkt. Auf die Verpflichtung zur Einhaltung sonstiger österreichischer Rechtsvorschriften wird hingewiesen. Die Wirksamkeit des Erlasses endet mit dem 31.12.2005. Wien, am 17. Juni 2004 |
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TL 96 Sting - Musterzulassung erteilt! |
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Am 01.04.04 hat Wezel Flugzeugtechnik für den TL 96 Sting die Musterzulassung in Deutschland erhalten. Der rasante Voll-Kunststoff-Tiefdecker von TL Ultralight ist mit 472,5 kg MTOW zugelassen. Die Zulassung nach der neuen LTF (Lufttüchtigkeitsforderung)
war ein ganzes Stück mehr Arbeit als bisher, da einige neue
Tests und Anforderungen hinzu kamen, die die bisherige BFU nicht
enthielt. Der TL 96 Sting unterscheidet sich von seinem älteren Bruder
Star in wesentlichen Punkten: Kurzum: Der TL 96 Sting fliegt sehr einfach und sehr harmonisch. Er ist der echte Allrounder unter den modernen ULs: Robust, dauerhaft haltbar und sehr einfach zu fliegen. Was als nächstes kommt, ist die Zulassung als Schleppflugzeug. Martin Wezel hat mit dem TL 232 Condor viel Erfahrung gesammelt, die beim TL 96 Sting einfließen wird. Er ist sich sicher, dass dieses Flugzeug der neue „Power-Schlepper“ wird. Mehr Informationen gibt es auf der Homepage www.wezel-flugzeugtechnik.de |
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EPL - Elektronische Positionslichter für UL |
Eine neue LED-Technologie ermöglicht nun ein
unglaublich brillantes, rotes und grünes Licht bei nur ca.
10% Weitere Informationen: www.flugzeuglichter.de |
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Musterzulassung für UL-Tragschrauber "Magny M-14" |
Am 31.03.04 erhielt der Magni "M14 Scout
2000" die Musterzulassung. Das Millennium Model des M-14 ist ein halbgeschlossener 1+1 Tandem
2-Sitzer. Standardmäßig ausgerüstet mit elektrischer
Trimmung, Flydat oder EIS Motor-Monitor, Höhenmesser, Tachometer,
Rotormeter, Prerotator, Rotor Bremse, Reifenbremsen, Landelicht
und Radschuhen. Musterbetreuer ist die Fa. Drive & Fly GmbH in Föhren. |
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Web-Flugzeugreservierung - ein kostenloses Programm von J. Thiesen |
Die Web-Flugzeugreservierung ist, wie der Name schon
vermuten läßt, ein web-basierendes Hilfsprogramm zur
Flugzeugreservierung. Und das beste daran ...es kostet nichts! Mehr Informationen, ein Online-Demo und den Download der Software
gibts auf der Web-Site
des Autors Jürgen Thiesen |
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Apis 2: Erfolgreiche Ausschussversuche des Rettungsgerätes |
| Am 13. und 14. November 2003 hat Wezel Flugzeugtechnik
Ausschussversuche des Rettungsgerätes aus einem Apis 2-Rumpf
durchgeführt. Durchgeführt wurden die Versuche mit jeweils zwei kompletten
Rettungssystemen – Junkers Magnum 300 und BRS 5 UL 3 –
die die Firmen Junkers und BRS zur Verfügung gestellt hatten.
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| Der Rumpfdummy war auf einem Autoanhänger montiert,
den ein Zugfahrzeug auf der Mengener Asphaltpiste auf 100 bzw. 80
km/h beschleunigte. An einem genau festgelegten Punkt – hier
hatte Fahrer Uli Schreiner das Gespann auf die jeweils anvisierte
Geschwindigkeit gebracht – zündete Martin Wezel vom Auto
aus die Rakete. In Sekundenbruchteilen sprengte sie den Schachtdeckel
förmlich weg und fädelte den Schirm mitsamt dem Packschlauch
aus seinem Container. Bei beiden Systemen wurde der komplette Schirm
sauber aus dem Triebwerksschacht gezogen und öffnete sich innerhalb
kürzester Zeit vorbildlich. Ursprüngliche Bedenken wie
’Stört der geschlossene Deckel des Triebwerksschachtes
den Ausschuss der Rakete?’ oder ’Wird der Schirm sauber
am ausgefahrenen Triebwerk vorbeigefädelt?’ konnten diese
Tests restlos ausräumen. Vielen Dank allen, die bei den Versuchen geholfen haben! Mehr Infos zum Apis 2: www.apis2.com |
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ROTAX Online-Ersatzteilshop |
| Ab dem 01. Januar 2004 startet das FLIGHT-CENTER den ersten Online-Shop
für ROTAX Ersatzteile. Auf der Homepage www.flight-center-ganderkesee.de
bekommen Sie direkten Zugriff auf alle Ersatzteile für die ROTAX-Motoren
der Typen 447, 503, 582, und der Serie 912 - 914. Mit dem bewährten Shop-System wählen Sie Ihren gewünschten Artikel aus und senden direkt Ihre Liefer- und Preisanfrage bzw. Ihre Bestellung. |
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APIS 2 erhält Verkehrszulassung |
| Am 4. September 2003 hat der Apis 2 die Musterzulassung
als UL erhalten. Das einsitzige Ultraleichtflugzeug mit 15 m Spannweite und Klapptriebwerk überzeugt durch gute Segelflugleistungen und einfachstes Handling. Das von Martin Wezel entwickelte Triebwerk mit dem Einzylindermotor Hirth F 33 B bringt den Apis? mit etwa 2,5 m/s Steigen in die Luft. Einmal eingeklappt zeigt der Apis 2 sein wahres Talent: Wunderschön und einfach zu fliegen begeistert er mit einer Gleitzahl von 39. Trotz seines geringen Gewichtes – das Leergewicht mit Triebwerk und Rettungsgerät liegt bei 205 kg – fliegt der Apis? annähernd wie ein modernes Segelflugzeug. Er ist sehr wendig und hat eine schöne Ruderabstimmung, wirkt aber keineswegs nervös. Martin Wezels Anliegen bei diesem Flugzeug war es, die Unkompliziertheit
des UL-Fliegens mit dem Segelfliegen zu verbinden. Ganz vorne an stand
während der ganzen Entwicklung und Zulassungsphase die Sicherheit
beim Fliegen. So wurde z.B. am DLR Stuttgart (Deutsches Zentrum für
Luft- und Raumfahrt) ein Flügelbruchversuch durchgeführt, bei
dem der Apis 2 bei einer Temperatur von 54 °C dieselben Festigkeiten
wie ein modernes Segelflugzeug nachwies: plus 5,3 g, minus 3,3 g bei 1,9-facher
Sicherheit. Martin Wezel hat die Produktion des Apis komplett übernommen. In optimierter Form bringt er ihn als Apis 2 auf den Markt. In Kürze wird das erste Serienflugzeug aus eigener Fertigung fliegen. Weitere Informationen gibt es unter www.apis2.com |
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Tandem erhält Verkehrszulassung |
Das TANDEM (Doppelsitzer AIRBIKE) hat seit 1.9.2003 die Verkehrszulassung! Gegenwärtig gibt es nur die Rotax 503 Motorisierung als zugelassene Version, allerdings wird schon an einer Zulassung mit HKS 4-takt Boxermotor gearbeitet. Die Zuladung beträgt je nach Ausstattung zwischen 180 kg und 200 kg!!! Weitere Infos über:
Schaller.Hans@t-online.de
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NEU 2003: Deutsche Generalkarte mit Flugsicherungsaufdruck (1:200.000) |
Details zur DGKFS
bietet die Website von plano2plus. www.plano2plus.de |
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Lärmumfrage des Umwelt-Bundesamtes |
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RESONANZ.EXE - ein Aufsatz mit Berechnungsprogramm von Walter Schmidt |
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Neues Trike von PilotProject aus Österreich |
Das neue formschöne Trike von der Firma
PilotProject hört auf den Namen "Nelche" und ist sowohl
als Delta-Trike, als auch als Gleitschirm-Trike zu verwenden. Infos bei Kemal Nadarevic unter pilotproject@liwest.at |
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Navigation 3.0.1 ist da |
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Die neue Version der beliebten Flugnavigationssoftware ist da! Verbesserungen zur Version 2.03: Komplett überarbeitet: - professionelle Mehrfensteroberfläche
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Paris-Peking by Ultralight! |
| Join the Millennium Ultralight Rally from Paris to Beijing
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Your team greets you with beaming smiles and a glass of chilled champagne, while the locals look on in amazement. As you work your way to the majestic porch, the media greets you. Enveloped by Oriental fragrances, the star riddled sky shines winks at you, while you share the day's adventures with other pilots.The perfect conclusion of a dream and airborne day! A very possible scenario, and one of the many adventures on the way to Beijing. Factsheet: Historic Rally with Ultralight aircraft from
Paris to Beijing Participating aircraft, however, need to comply with the European Joint Aviation Authorities (JAA) / FAI definition of a microlight: "Microlight" is an aeroplane having no more than two seats, Vso not exceeding 35 knots (65 km/h)CAS, and a maximum take-off mass of no more than: 300 g for a landplane, single-seater; or 450 kg for a mlandplane, two-seater; or 330 kg for an amphibian or floatplane, single -seater; or 495 kg for an amphibian or floatplane, two-seater, provided that a microlight capable of operating as both a floatplane and a landplane falls below both MTOM limits, as appropriate. Note: Foot-launched aircraft are excluded from this definition
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©Helmut Hausner